Einsiedeln
Die SP Einsiedeln betreibt eine offene, soziale, fortschrittliche, innovative und lösungsorientierte Politik. Der Erhalt der hohen Lebensqualität in Einsiedeln steht im Vordergrund. Echte Bedürfnislücken sollen gefüllt, Fehlentwicklungen angesprochen und verändert werden. Den benachteiligten Bevölkerungsgruppen wollten wir Gehör verschaffen. Mit unserer Politik wollen wir eine sozial, ökologisch und ökonomisch nachhaltige Gesellschaftsentwicklung anregen. Dabei engagieren wir uns besonders für Umwelt- und Energiefragen, die Förderung des öffentlichen Verkehrs, eine moderne Bildung, ein vielfältiges Kultur- und Freizeitangebot, eine zukunftsgerichtete Familien- und Alterspolitik und attraktive wirtschaftliche Rahmenbedingungen.

Nicht vergessen: Parteiversammlung am 28. März 2019 Einladung 
Dieses Mal Spezialthema „Herausforderungen und Chancen des Spitals Einsiedeln“ - eine Diskussion mit der Spitalleitung.


„Prämien-Entlastungs-Initiative“ - Unterschriftensammlung vom 13. April 2019

Die SP Schweiz lanciert nächstens auf eidgenössischer Ebene die „Prämien-Entlastungs-Initiative“. Das Anliegen will die Belastung der Haushalte durch die Krankenkassenprämien auf 10% des verfügbaren Einkommens begrenzen. Damit soll den ewig steigenden Prämien, die vor allem Haushalte mit tiefen Einkommen und Vermögen bis an die Grenze belasten, Einhalt geboten werden. 

Die Initiative ist eines unserer Kernanliegen. Zur Unterstützung der Initiative führt die SP Einsiedeln am 13. April 2019 (ab 09:00 Uhr) auf dem Parkplatz vor der Migros eine Standaktion/Unterschriftensammlung durch

Kommt doch möglichst zahlreich vorbei und helft beim Unterschriftensammeln. Das Anliegen geniesst bei der Bevölkerung grosse Zustimmung (Einsiedeln hat die kantonale Abstimmung letztes Jahr angenommen!) - wir können uns da gut profilieren! Tragt den Termin in Eure Agenda ein - mehr Infos folgen.

 


 

SP Kantonalpräsident Andreas Marty (rechts) zusammen mit der demissionierenden Yvonne Steiner und Stefan Knobel, neu Aktuar SP Einsiedeln.

Medienbericht zur GV vom 25.1.2019: Einsiedeln nicht zersiedeln


Medienbericht Klares Ja zur Jugendarbeit vom 14.12.2018

Medienberich SP vermisst Kindergarten Nordstrasse im Budget vom 7.12.2018

Medienbericht zur Parteiversammlung vom 25. 10. 2018 


 

Pressemitteilung zum EKZ Vertrag


 

Notariat zurück zum Bezirk

An der letzten Partiversammlung hat die SP Einsiedeln beschlossen, die Initiative „Das Notariat zurück zum Bezirk!“ ihrer drei Mitglieder Schönbächler, Marty und Camenzind zu unterstützen. Hauptargumente zugunsten eines Notariats im Bezirk bleiben: mehr Transparenz, keine Interessenkonflikte und Anspruch der Steuerzahler/-innen auf die Erträge aus einem staatlichen Monopol.  Die Initianten und die SP Einsiedeln erhielten dabei jüngst Unterstützung vom Bezirk Schwyz, welcher den Wechsel zum Amtsnotariat bereits 2007 äusserst erfolgreich vollzogen hat. Es ist höchste Zeit für den Bezirk Einsiedeln, nachzuziehen! Medienbericht


Parteiversammlung der SP Einsiedeln vom 30. August 2018


Die Parteiversammlung von Ende August beschloss mit grosser Mehrheit die Initiative „Notariat zurück zum Bezirk“, welche die Mitglieder Patrick Schönbächler, Andreas Marty und Franz Camenzind eingereicht haben, tatkräftig zu unterstützen. Die Partei wird sich auch für die Initiative der glp „Energiestadt - jetzt!“ stark machen. Zu den 3 eidgenössischen Abstimmungsvorlagen vom 23. September sagten die Mitglieder „Ja“ zum Gegenvorschlag zur Veloinitiative. Die „Ernährungssouveränität“ fand keinen Anklang, bei der „Fair-Food“-Vorlage beschloss die Versammlung Stimmfreigabe - dies nach intensiver Diskussion und der Ueberzeugung, dass die Ziele unterstützungswürdig, die Mittel aber nicht die richtigen sind.Medienbericht

 

Freiwilligen-Einsatz im Alters- und Pflegheim Gerbe in Einsiedeln

Es ist schon fast Tradition. Am 1. September werden wir uns im Altersheim Gerbe einen Nachmittag um betagte Mitmenschen kümmern. Zeit füreinander haben, Gespräche führen, zuhören, zusammen schweigen, zusammen einen Kaffee trinken, einen Spaziergang machen und noch vieles mehr ist möglich. Komm doch auch und mach mit. Es ist jedes Mal eine wertvolle Erfahrung! Medienbericht


Parteiversammlung vom 22. Mai 2018: Abstimmungsparolen und ein 100jähriges Jubiläum


Ein gutes Dutzend Parteimitglieder der SP Einsiedeln traf sich letzten Dienstag im Restaurant Bären zur Parteiversammlung. Auf der Traktandenliste standen vor allem die Abstimmungsthemen vom 10. Juni 2018 - aber auch die Ankündigung eines überraschenden Jubiläums. Medienbericht


22.05.2018 19.00 Uhr Parteiversammlung (Link zur Einladung) anschliessend Film zum Thema Einsiedeln anderswo 

 Klicke auf das Bild für die detaillierte Einladung oder hier gehts zur Vorschau und hier zum Medienbericht

 

Patrick Notter als Bezirksrat wiedergewählt

 

An den Bezirkswahlen vom 22. April wurden Patrick Notter (Einsiedeln) als Bezirksrat wiedergewählt und Thomas Philipp (Gross) als neues Mitglied in die Rechnungsprüfungskommission berufen. Den Beiden herzliche Gratulation und viel Glück und Befriedigung in ihrem Amt. Die SP Einsiedeln dankt der Einsiedler Stimmbevölkerung für die zahlreichen Stimmen und ihre wertvolle Unterstützung! 

Die Gewählten Thomas Philipp (links) und Patrick Notter anlässlich einer kleinen Wahlfeier

Danke für die Unterstützung bei den Abstimmungsvorlagen

Die beiden kantonalen Vorlagen vom letzten Wochenende fanden bei den Einsiedler Stimmberechtigten grosse Zustimmung. Die Transparenzinitiative fand erfreulicherweise über Parteigrenzen hinweg eine grosse Mehrheit. Das Resultat ist ein grosser Sieg für die Demokratie, die nur auf der Basis von Offenheit - sei es bei der Meinungsbildung oder aber bei der finanziellen Unterstützung - richtig funktioniert. Der Einsiedler Bevölkerung scheint wichtig sein zu wissen, wer welche Initiativen und Wahlkampagnen mit wieviel Geld unterstützt. Das zeugt von grossem Verantwortungsbewusstsein.

Beim zweiten Entscheid - dem Abbau bei den Prämienverbilligungen - hat es im Kanton nicht ganz zu einem Nein gereicht. Im Bezirk Einsiedeln war der Entscheid mit einem Unterschied von 16 Stimmen äusserst knapp! Es ist auffällig, dass die Abbauvorlage der Regierung vor allem in den wirtschaftlich weniger privilegierten Gemeinden des Kantons, wo die Einkommen mehr unter den explodierenden Krankenkassenprämien leiden, auf eine breite Ablehnung stiess. Dies lässt aufhorchen und soll eine Aufforderung an Regierung und Kantonsrat sein, für mehr Solidarität in dem von ausufernden Kosten geplagten Gesundheitswesen zu sorgen. Das Problem ist endlich an den Wurzeln zu packen und nicht auf dem Buckel von Haushalten mit tiefen Einkommen auszutragen.

Die SP Einsiedeln dankt allen Wählerinnen und Wählern für ihre wertvolle Unterstützung. Wir werden uns weiterhin für mehr Solidarität und für mehr Unterstützung der Schwächeren in unserem Kanton einsetzen.

Johannes Borner, Präsident SP Einsiedeln


 

Pressemitteilung

Standaktion der SP Einsiedeln

NEIN zum Abbau bei den Prämienverbilligungen

Rund 20% der Schwyzer Bevölkerung wird durch die massivgestiegenen Krankenkassenprämien .... weiterlesen

 


74. Generalversammlung der SP Einsiedeln

Patrick Notter für die Wiederwahl in den Bezirksrat nominiert!

Das wunderschöne Täfer-Säli im kürzlich wieder eröffneten Restaurant Schiff platzte letzten Freitag bei der Nominationsversammlung und Parolenfassung beinahe aus den Nähten   hier gehts zum Pressebericht

 

 


Erinnerung: Freitag, 02.02. GV/ Nominationsversammlung Einsiedeln  Link zur Einladung

 

Nun eine aktive Wirtschaftspolitik, Bitteschön!

Die SP Einsiedeln dankt allen Einsiedlerinnen und Einsiedler, die uns an der letzten Bezirksgemeinde unterstützt haben, die vorgeschlagene Steuersenkung zugunsten einer späteren und grösseren Entlastung der Bürgerinnen und Bürger und Unternehmen abzulehnen. Es hat nicht gereicht. Wir akzeptieren den Entscheid des Souveräns natürlich voll und ganz und hoffen, unsere Befürchtung, dass Projekte mit echtem Bedarf erneut aufgeschoben oder gar gestrichen werden, werde nicht eintreffen. Wir werden die Befürworter der Steuersenkung ins Wort nehmen. Ebenso erwarten wir, dass sich die rechtsbürgerlichen Parteien für Ansiedlungen von neuen Firmen, für die Pflege ansässiger Unternehmen und für innovative, zukunftsträchtige und nachhaltige Technologien aktiv einsetzen und sich nicht - wie in der Vergangenheit  - hinter fehlendem Land,  administrativen Hürden und rückständiger Sparwut verstecken. Wir erinnern an die Ablehnung der Haltestelle Blatten, für welche sich namhafte Unternehmen in Einsiedeln leider erfolglos eingesetzt hatten. Die SP Einsiedeln wird sich ihrerseits - gemäss Positionspapier - für den Wirtschaftsstandort Einsiedeln stark machen und weiterhin darüber wachen, dass der Bezirk eine weitsichtige, nachhaltige, ausgewogene und verantwortungsbewusste Finanzpolitik betreibt.


Verantwortungslose Steuersenkung!

An der Bezirksgemeinde vom  12. Dezember 2017 wird der Bezirksrat mit dem Voranschlag 2018 eine Reduktion des Steuerfusses von 250% auf 230% vorschlagen. 

Die Parteiversammlung der SP Einsiedeln hat sich gegen diese Vorlage ausgesprochen:

Warum?

  • Genau im Augenblick, wo das Geld für die seit mehr als 10 Jahren aufgestauten Investitionen (rund 60 Mio. Franken) benötigt wird, sollen die Steuer sinken!
  • Der laufenden Rechnung entgehen dadurch jährlich rund 3.2 Mio Franken. Die Rechnung wird über Jahre ein grosses Defizit haben. 
  • Bis 2020 werden die Schulden auf 90 Mio. Franken steigen (Fr. 6’000/Einwohner), die künftige Zinslast könnte erdrückend werden.
  • Die geplante Schuldenrückzahlung ab 2020 würde voraussichtlich rund 30 Jahre dauern.
  • Das Eigenkapital wird bis 2024 von heute 21 Mio. Franken auf 1.8 Mio. Franken reduziert, die üblichen Nachkredite (2017: 1.0 Mio.) nicht eingerechnet!
  • Ohne vernünftiges Eigenkapital hat der Bezirk keinen Handlungsspielraum mehr für eine gesunde Weiterentwicklung von Einsiedeln (z.B. Sportstätten Allmeind, Einsiedlerhof, Gestaltung Bahnhofplatz, Kreuzung Grosser Herrgott).

Fazit

  • Die SP Einsiedeln ist nicht grundsätzlich gegen Steuersenkungen, aber sie kommt zu einem falschen Zeitpunkt - warten!
  • Die  Senkung um 20% wird kaum viel Steuerkraft anlocken. Der Infrastruktur ist Vorrang zu geben - warum nicht später eine wirkungsvollere Senkung?
  • Das Eigenkapital auf fast Null abzubauen, ohne Reserven vorzusehen, widerspricht einer sorgfältigen, vorausschauenden, verantwortungsvollen Planung.
  • Der Bezirksrat scheint ins Credo der kantonalen Tiefststeuer-Politik einzustimmen, statt das Interesse der EinsiedlerBevölkerung zu vertreten.

Die SP Einsiedeln ist entschlossen, diesem kurzsichtigen Vorhaben dezidiert entgegenzutreten. Wir wollen uns für eine ausgewogene, nachhaltige Finanzpolitik mit tragbarer Verschuldung einsetzen. Eine Linie, die der Bezirksrat über Jahrzehnte verfolgte und nun mit einer unverständlichen, ja verantwortungslose Kehrtwende aufgibt. 

Die SP Einsiedeln bittet Euch, weitere Stimmbürger/-innen in Eurem Umfeld für unser Anliegen zu gewinnen, zahlreich an die Bezirksversammlung vom 12. Dezember zu kommen und zum Ansinnen des Bezirksrats „NEIN“ zu sagen. 

Zum Wohle von Einsiedeln. Danke für Eure Unterstützung!


Schelte für den Voranschlag 2018

Klare Worte an der Parteiversammlung der SP Einsiedeln

Der Voranschlag des Bezirks zum Budget 2018, der Kandidat der FDP für das Amt des Säckelmeisters und der Verein Jugendförderung Einsiedeln standen im Zentrum der Parteiversammlung von letztem Donnerstag.

Zur letzten Parteiversammlung in diesem Jahr waren dem Ruf von Präsident Johannes Borner eine engagierte Schar Interessierter am 30. November 2017 in den Bären gefolgt. Noch-Säckelmeister Philipp Fink präsentierte wie gewohnt souverän und markig die Zahlen des Bezirks zum Voranschlag für die Budgetgemeinde vom 12. Dezember 2017. Bemerkenswerte Zahlen wie die Bevölkerungszahl von mittlerweile 15'300, die niedere Sozialhilfe-Quote von 1.3 % oder den über Erwarten um rund 2.5 Mio. Franken höheren Zufluss aus dem innerkantonalen Finanzausgleich liessen sich auf ein Eigenkapital von mittlerweile 18 Mio. Franken (per Ende 2017) zusammenführen. Daraus sollte auch eine Steuersenkung von 20 Basispunkten ab 250% auf 230% vertretbar werden. Den Versammelten fiel aber vor allem der Abbau des Eigenkapitals auf 1.8 Mio. im Jahr 2024 ins Auge, verbunden mit einer über Jahre verlustbringenden Laufenden Rechnung und einer zunehmenden Verschuldung von 90 Mio. Franken im 2020. Das wirft natürlich Fragen auf: Öffentliche Sicherheit, Bildung, Kultur und Freizeit sowie soziale Wohlfahrt weisen ab Jahr 2019 mehrmals 0-Beträge in der Investitionsrechnung aus. Für künftige Projekte mit erwiesenem Bedarf wie die Sportanlage Allmeind, die Neugestaltung des Bahnhof-Areals, der Hauptstrasse und des Dorfplatzes, für die Kreuzung Grosser Herrgott oder für die Umnutzung des Areals Einsiedlerhof fehlt damit jeder Handlungsspielraum für den Bezirk. Johannes Borner hielt sich mit klaren Worten nicht zurück und nannte diese Steuersenkung schlichtweg verantwortungslos. Die 20 Basispunkte Steuersenkung würden kaum neue Steuerzahler nach Einsiedeln locken, und juristische Personen schon gar nicht. Es brauche vorerst eine leistungsfähige, moderne Infrastruktur! Offenbar liesse sich der Bezirk Einsiedeln nun auch nach kantonalem Vorbild auf den unsäglichen Steuerwettbewerb innerhalb der Gemeinden ein und gebe jeglichen Handlungsspielraum zur gesunden Weiterentwicklung von Einsiedeln aus der Hand. Die Versammlung folgte ihrem Präsidenten und plädiert an der Bezirksgemeinde für Ablehnung der Steuersenkung.

Andreas Kuriger nutzte die Gelegenheit, sich als Kandidat für das Amt des Säckelmeisters vorzustellen. Seine berufliche Qualifikation und seine politische Vorarbeit in der RPK scheinen ihn für dieses Amt vorzusehen, zumal mit ihm auch ein Ausgleich der bürgerlichen Kräfte in Bezirksratsämtern erreicht werden kann.

Martina Moser überzeugte mit ihrem Zwischenbericht zur Arbeit des Vereins Jugendförderung Einsiedeln: trotz verlorener Abstimmung hat der Verein sich mit hohem Engagement Jugendfragen und Jugendanliegen im Bezirk angenommen. So konnte mittlerweile mit Anna Ribaux eine Jugendarbeiterin zu 60 % angestellt werden. Die Öffnungszeiten des vom Bezirk finanziell unterstützen Lokals konnten stark ausgeweitet werden, das Interesse bei den Jugendlichen steigt, die Zusammenarbeit mit Schulen und Vereinen wird ständig ausgebaut, ebenso die Vernetzung im Kanton. Neben vielen anderen Projekten werden auch Präventionsveranstaltungen zu alkoholfreien Drinks angeboten. Ohne Zweifel profitiert hier die Öffentlichkeit stark, doch leider ist die Finanzierung mittelfristig bloss bis Ende 2018 gesichert, was Martina Moser nicht hinderte, zuversichtlich in die Zukunft zu blicken.

Die Parteiversammlung klang in Erwartung der künftigen Budgetgemeinde dennoch vorweihnächtlich stimmig in gemütlicher Runde aus

Martina Moser präsentiert als engagierte Präsidentin einen Zwischenbericht zur Tätigkeit des Vereins Jugendförderung Einsiedeln.


Nach 5 Jahren im Kantonsrat tritt Erika Weber (SP, Einsiedeln) aus dem Kantonsrat zurück. Ihr Sitz wird neu von Franz Camenzind (SP Einsiedeln) übernommen. 


Mit dem Berner SP-Nationalrat Matthias Aebischer und Fraktionschef Paul Furrer, Schwyz, war letzten Dienstag im Restaurant Bären beste Gelegenheit für Meinungsbildung im Hinblick auf die kantonalen und eidgenössischen Abstimmungsvorlagen vom 21. Mai 2017 gegeben. 

 

SP Nationalrat Matthias Aebischer stand der SP Einsiedeln in Sachen Energiestrategie 2050 kompetent Red und Antwort. Ein Höhepunkt für die Sektion!


 

15. Mär 2015